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WG: Abwesenheitsnotiz: LEONARDO Newsletter: Aktivierungslink!
Hihi... auch sehr schön, was man bekommt, wenn man sich zum LEONARDO-Newsletter per Web-Formular anmelden möchte: -----Ursprüngliche Nachricht-----Von: Schechinger, Astrid [mailto:AstridSchechinger@leonardo.de] Gesendet: Sonntag, 11. Oktober 2009 23:14
An: Ploss, Dirk
Betreff: Abwesenheitsnotiz: LEONARDO Newsletter: Aktivierungslink! Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Nachricht. Zur Zeit bin ich nicht im Hause. Sie können mich wieder wie gewohnt erreichen, ab Donnerstag, den 22.10.2009. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an Peter Künzel (PeterKuenzel@leonardo.de oder 05253-86-373)
Vielen Dank für Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüßen
Astrid Schechinger
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WG: Dear User / Lieber Anwender
Unglaublich, was man als Autoresponder zurückbekommt, wenn man auf einen Newsletter von HUGO BOSS antwortet (man beachte das Datum!): -----Ursprüngliche Nachricht-----Von: news@hugoboss.com [mailto:news@hugoboss.com] Gesendet: Donnerstag, 8. Oktober 2009 09:53
An: Ploss, Dirk
Betreff: Dear User / Lieber Anwender
Ich werde ab 27.08.2008 nicht im Büro sein. Ich kehre zurück am
31.12.2015. Dear User, Thank you for your e-mail. For technical reasons, we regret that enquiries
sent to the address news@hugoboss.com cannot be processed. If you have any questions, please write to info@hugoboss.com We apologize for any inconvenience
Your HUGO BOSS Online Team
P.S. This e-mail may also have been generated as the result of an automatic
out-of-office notification.
------------------------------------------------------------------------------------------------- Guten Tag, vielen Dank für Ihre E-Mail. Aufgrund technischer Umstände können Anfragen
an die Adresse news@hugoboss.com leider
nicht bearbeitet werden Für Fragen wenden Sie sich bitte an info@hugoboss.com Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihre HUGO BOSS Online-Redaktion
P.S. Diese E-Mail könnten Sie auch aufgrund einer automatischen
Abwesenheitsnotiz erhalten haben! This e-mail (and/or attachments) is confidential and may be privileged. Use or disclosure of it by anyone other than a designated addressee is unauthorized. If you are not an intended recipient, please delete this e-mail from the computer on which you received it. We thank you for notifying us immediately.
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Warum Männer keine Partnerschaftskolumnen schreiben...
Lieber Robert,
ich hoffe auf Deine Hilfe. Neulich fuhr ich zur Arbeit, während mein Mann noch wie üblich zu Hause blieb. Ich war gerade mal 5 Kilometer gefahren, als der Automotor seinen Geist aufgab. Ich lief zu Fuß nach Hause zurück, um meinen Mann um Hilfe zu bitten. Als ich zuhause ankam, konnte ich nicht glauben, was ich sah: Er war mit der Tochter unserer Nachbarn im Schlafzimmer! Ich bin 32 Jahre alt, mein Mann ist 34, und die Nachbarstochter ist 22. Wir sind seit 10 Jahren verheiratet.
Als ich ihn zur Rede stellte, gestand er, dass die beiden seit sechs Monaten eine Affäre hatten. Ich habe ihm gesagt, dass ich ihn verlassen würde, wenn er diese nicht beenden würde. Er hat vor sechs Monaten seinen Arbeitsplatz verloren und sagt, dass er sich nutzlos vorkommt und deprimiert sei. Ich liebe ihn wirklich, aber seit meinem Ultimatum scheint er sich nur noch mehr von mir zurückzuziehen. Eine Eheberatung lehnt er ab, und meine verzweifelten Gesprächsversuche dringen nicht mehr zu ihm durch.
Kannst Du mir bitte einen Rat geben?
Susanne
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Liebe Susanne,
Wenn ein Motor bereits nach 5 Kilometern abschaltet, kann das eine ganze Reihe von Ursachen haben. Stelle zunächst sicher, dass die Benzinleitung frei und sauber ist. Überprüfe die Funktionsfähigkeit der Einspritzdüse und auch den Sicherungskasten, dessen Position in der Betriebsanleitung beschrieben ist. Wenn dies alles nicht die Ursache ist, ist wahrscheinlich die Benzinpumpe defekt, weshalb die Einspritzdüsen unterversorgt sind und darum nicht den notwendigen Druck aufbauen können.
Ich hoffe, Dir geholfen zu haben.
Robert
(via: http://www.m4ki.de/?p=1010)
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Japanese Beatboxer
Wow… der Typ hat’s echt krass drauf:
Scratchen, Synthi… cool!
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Jetzt wird's knifflig...
Für gewöhnlich wird ja nach jedem Amoklauf reflexartig die Schuld auf die bösen Killerspiele und die noch böseren Killerspiele-Spiele geschoben; natürlich nicht, ohne sofort ein Verbot von First-Person-Shootern zu fordern.
Der neueste Amoklauf in den USA, bei dem ein 45jähriger sieben Altenheim-Bewohner zwischen 78 und 98 Jahren sowie eine Krankenschwester erschossen wurden (http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/30/1104709.html), dürfte jetzt zu einem ernsthaften Problem führen: Wem gibt man die Schuld?
Nun ja, vielleicht _hat_ der Amokläufer einen Egoshooter gespielt – wahrscheinlich ist dies indes nicht (da die Reflexe eines 45jährigen für diese Art Spiel nur in Ausnahmefällen ausreichen). Also: Wer bekommt die Schuld? Killer-Scrabble? Gewaltverherrlichendes Doppelkopf? Prügel-Poker?
So traurig und unverständlich solche Amokläufe sind – impulsartig auf Killerspiele einzudreschen wird sicherlich nichts an der Situation ändern.
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